Stadtwerke Leoben






Kerpelystraße 21 | 8700 Leoben



Tel.: 03842 / 23024-0 | Fax: 03842 / 23024-140
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Tauchen Sie ein in die Geschichte der Stadtwerke Leoben

1837 ab dem Sommer wurden die beiden öffentlichen Brunnen am Stadtplatz – der Bergmanns und Engelsbrunnen mittels einer Holzrohrleitung von Münzenberg aus mit Wasser versorgt.

1876 wurde durch die Bergakademie (heutige Montan-Universität Leoben) versuchsweise
die Erzeugung von Leuchtgas erprobt.

1884 Errichtung der Gaswerk Betriebsstätte im Josefee und der Beginn einer kommunalen Gasversorgung in Leoben.

1891 in der Gemeindestube wird die Planung für ein modernes Wassernetz aufgenommen.

1892 mit 16. Juni ist der Stadtgemeinde Leoben die Bewilligung zur Errichtung einer
Trink- und Nutzwasserversorgung für Leoben erteilt worden. In St. Peter Freienstein wurde das erste Brunnenhaus mit einer Quellfassung errichtet und eine Versorgungsleitung nach Leoben verlegt.

1914  mit 5. August - laut Urkunde der k.k. Steiermärkischen Stadthalterei in Graz wird der Stadtgemeinde Leoben die Konzession zum Betriebe eines Bestattungs-Unternehmen erteilt.

1924 durch ein Stromlieferabkommen zwischen der Alpine Montan Ges.mbH. und der Stadtgemeinde Leoben (ab 1956 Stadtwerke Leoben) wird der Stadtteil Donawitz teilweise mit elektrischer Energie versorgt.

1925 mit 21. August wurde durch die Bezirkshauptmannschaft Leoben der Gewerbeschein für das freie Legen von Wasserleitung- und Gasrohren auf Straßen, Plätzen und Wegen erteilt.    

1939 am 1.Oktober fand der Zusammenschluss der Gemeinden  Leoben, Donawitz und des Marktes Göss statt. Die kommunalen Einrichtungen wurden in der Folge ebenfalls zu einer Einheit zusammengeführt.

1940 mit 13. April wurde der Stadtgemeinde Leoben eine Reisebüro Konzession verliehen. Räume bezog man im alten Rathaus, Hauptplatz 1.

1949 mit 25. April wurde gemäß Bescheid der Republik Österreich die Oberleitungsbus- Konzession für die Linien Hauptbahnhof – Donawitz / Neuwerk sowie Hauptplatz - Göss / Turmgasse erteilt.

1953 wird dem Kauf der Strandpension Linde am Ossiachersee zugestimmt und mit Urlaubs-Aktionen für Gemeindebedienstete begonnen.

1956 am 29. Juni wurde im Gemeinderat der Stadt Leoben eine Eigenbetriebssatzung beschlossen.
Diese Beschlussfassung war die Geburtsstunde der Stadtwerke Leoben, so wie wir sie heute kennen.

1957 im August wurde der erste Lehrling aufgenommen. Seit diesem Zeitpunkt werden regelmäßig Lehrlinge in den unterschiedlichen Berufen ausgebildet.

1962 nach 78 Jahren wird die Stadtgas-Eigenerzeugung eingestellt und auf Mischmethanproduktion (Erdgas-Luftgemisch) umgestellt.

1963 mit der Elektrifizierung von Bundesbahnstrecken wurde bis 1970 die Linie Leoben/Hbf - Göss von Strom auf reinen Kraftfahrlinienbetrieb umgestellt.

1964 die Betriebe der Strom- und Wasserversorgung übersiedeln von ihren bisherigen Standorten in der Pestalozzistraße bzw. Peter-Tunner-Straße in das neue Zentralbetriebsgebäude in der Kerpelystraße.

1972 24. März - das Stadtwerke Verkaufsgeschäft wird (von der Timmersdorfer-Straße 4
heute City Kaufhaus) in die Timmersdorfer-Straße 14 verlegt und neu eröffnet.  

1973 Beginn mit der Umstellung von Mischmethan auf reines Erdgas. Die Umstellung erfolgt in zwei Etappen und wird 1978 abgeschlossen.
Mit 18.Juli 1973 wird der Oberleitungsbetrieb nach Lerchenfeld eingestellt.

1980 Provisorische Standortverlegung der Gasversorgung von der Otto Glöcklgasse in das Objekt Münzenbergstraße 12 (ehemals Gasthaus Lösch).

1983 mit 30. September werden die Erholungsurlaube am Ossiachersee (Strandpension Linde) eingestellt und wird die Liegenschaft verkauft.

1984 am 5. April bezieht die Bestattung ihre neuen Räumlichkeiten in der
Scheiterbodenstraße 1.

1992 siedelt die Gasversorgung an ihren derzeitigen Standort in die Seegrabenstraße 41 (vormals Bergdirektion Seegraben).

1993 Baubeginn des Galgenbergtunnel- die Verkehrsbetriebe bekommen eine provisorische Ausweichunterkunft im Gewerbepark St. Peter Freienstein.

1995 Verkauf des Städtischen Reisebüro an die KUONI Ges.mbH.

1996 mit 25. Juni und der Neuerrichtung der Verkehrsbetriebshallen können diese nach Fertigstellung des Galgenbergtunnel im Zentral- Betriebsgebäude, wieder bezogen werden.

1997 mit 01. September Übernahme der KFZ- Waschanlage im ZBG von der Stadtgemeinde Leoben. Außer Dienstfahrzeugen werden auch die Fahrzeuge von anderen Unternehmen und Privaten durchgeführt.

2001 mit 01.September erfolgt die Übernahme der Städtischen EVU Stromkunden in Donawitz durch die STEWAG.

2002 mit 1.Juli wurden die Fuhrhof- und  Verkehrsbetriebe Werkstätten zum neu entstandenen KFZ- Technikzentrum I u. II zusammengeführt.
mit 1.10. wurde ein Kooperationsvertrag der städt. Gasversorgung mit der Steirischen Ferngas AG. unterzeichnet.

2003 mit 15.10. Erteilung der gewerberechtlichen Befugnis zum Betrieb einer Tankstelle.

2004 am 01. Juni wird die Tankanlage der Stadtwerke Leoben als nichtöffentliche Tankstelle der Bevölkerung zugänglich gemacht.



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